Die assistierte Reproduktion ist ein Gebiet, das ständig Fortschritte und Neuerungen sowohl bei den Techniken als auch beim Wissen über die Aspekte, die bei einer erfolgreichen Befruchtung eine Rolle spielen, aufweist. Bei FIVValencia sind wir uns dessen bewusst und bieten stets die bestmöglichen Techniken für den jeweiligen Fall, um eine individuelle Lösung für die Situation des betroffenen Paares zu finden.
INSEMINATION
Die besten beweglichen Spermatozoiden werden aufbereitet, um ihre Befruchtungskapazität zu erhöhen, und dann in den Uterus eingebracht.
Dabei kann sowohl (homologer) Samen des Partners (AIH) als auch (heterologer) Spendersamen (AID) im Fall von Azoospermie, Erbkrankheiten oder bei Frauen ohne männlichen Partner verwendet werden.
Unsere Ergebnisse:
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AIH
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15% Schwangerschaft in einem Zyklus.
55% Schwangerschaft in 4-6 Zyklen.
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AID
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27% Schwangerschaft in einem Zyklus.
80% Schwangerschaft in 4-6 Zyklen.
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IN-VITRO-FERTILISATION
Mit dieser Technik wird die Befruchtung der Oozyten der Frau mit den Spermatozoiden des Mannes im Labor unter an der Natur angelehnten Bedingungen vorgenommen.
Der Vorgang besteht aus den folgenden Phasen: ovarielle Stimulation, Eizellentnahme, extrakorporale Befruchtung im Labor, „in-vitro“ Embryokultur und Embryotransfer in den Uterus.
Unsere Ergebnisse:
55% Schwangerschaft in einem Zyklus.
90% Schwangerschaft in 3 Zyklen.
INTRAZYTOPLASMATISCHE SPERMIENINJEKTION
ICSI ist eine spezielle Inseminationstechnik, die für besonders niedrige Spermienkonzentrationen entwickelt wurde.
In solchen Fällen wird ein einziges Spermatozoid ausgewählt und in die Eizelle eingebracht.
Die Ergebnisse entsprechen in etwa denen der herkömmlichen IVF (55%).
Dank der ICSI können inzwischen viele Paare, die früher auf Spendersamen angewiesen waren, Kinder bekommen.
EMBRYOTRANSFER
Dabei handelt es sich um die Einführung der entstandenen Embryonen mit einer entsprechenden Kanüle in die Gebärmutter.
Bei FIVValencia setzen wir üblicherweise zwei Embryonen ein (DET), obgleich wir von Tag zu Tag mehr ET mit nur einem Embryo (SET) bei jungen Paaren und solchen, die sich später noch ein zweites Kind wünschen, vornehmen.
EMBRYOKULTUR
Die Embryonen werden 5 oder 6 Tage lang im Labor kultiviert, bis die Zygoten das Blastozysten-Stadium erreicht haben.
Die Blastozyste ist das Entwicklungsstadium der Embryogenese mit den besten Implantations- und Schwangerschaftsaussichten und weist eine Erfolgsrate von bis zu 65% Schwangerschaft pro Zyklus auf.
„ASSISTED HATCHING“
Mit dieser Technik wird durch partielle Eröffnung der Eihülle die Einnistung des Embryos in der Gebärmutter unterstützt.
Indiziert für Patientinnen in fortgeschrittenem Alter oder bei mehreren erfolgslosen Implantationen nach IVF.
VITRIFIZIERUNG
Hochwertige Embryonen, die beim Embryontransfer nicht zum Einsatz kommen, werden mit dem Vitrifizierungsverfahren kryokonserviert und somit für künftige Gelegenheiten erhalten.
PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK (PID)
Dabei handelt es sich um eine sehr frühe genetische Diagnose der Embryonen, um zu vermeiden, dass Embryonen mit Chromosomenstörungen und genetischen Veränderungen in den Uterus eingesetzt werden, und sicherzustellen, dass ein gesundes Kind zur Welt kommt.
SAMENBANK
Für all jene Fälle, bei denen die Verwendung des Partnersamens nicht möglich ist. Der Rückgriff auf die Spenden von jungen, uneigennützigen Spendern sind eine erfolgreiche Möglichkeit, eine Schwangerschaft zu erzielen.